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Berlin-Brandenburg

Ernährung im (Trainings-) Alltag


Einige Nährstoffe in unseren Lebensmitteln liefern uns Energie, andere dienen als Baustoffe oder Regulatoren des Stoffwechsels.

Fitnessfaktor Nährstoffverteilung:

Kohlenhydrate (KH), Eiweiß (EW) und Fett sind die wichtigsten energieliefernden Nährstoffe. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Menge, die wir von diesen Nahrungsinhaltstoffen täglich aufnehmen, sondern auch deren prozentualer Anteil an der Gesamtenergieaufnahme .

Kohlenhydrate sorgen für Konzentration und Leistungsfähigkeit im Alltag und für die nötige Power im Training - . Unser Gehirn und unsere roten Blutzellen sind auf Kohlenhydrate als Energiequelle angewiesen, unsere Muskulatur kann auch auf Fett zurückgreifen. Aber auch Fett verbrennt nur im Feuer der Kohlenhydrate.

Glykämischer Index - oder Wie schnell gelangen Kohlenhydrate ins Blut?

Der glykämische Index (GI) beschreibt das Tempo, mit dem Ihr Blutzuckerspiegel nach dem Essen ansteigt. Dieses Tempo hängt in erster Linie davon ab, wie viel und welche Art von Kohlenhydraten in den Lebensmitteln stecken, die Sie verzehrt haben

Eiweiß - der Stoff aus dem nicht nur Muskeln sind

Vitamine - wichtige Regulatoren unseres Stoffwechsels

Vitamine liefern uns zwar keine Energie, dennoch benötigen wir diese Stoffe für zahlreiche Prozesse, die täglich in unserem Körper ablaufen

Versorgen Sie Ihren Körper täglich mit fünf Portionen Obst und Gemüse. Denn in Obst und Gemüse stecken nicht nur Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sondern auch so genannte sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe

Mineralstoffe - kleine Mengen, große Bedeutung

Mineralstoffe sind an zahlreichen Enzymregulationen, an Transportvorgängen, an nervalen Reizleitungen, Muskelkontraktionen und als Baustoff am Aufbau des Organismus beteiligt

Wasser - die flüssige Basis

Unser Körper besteht zu ca. 60% aus Wasser. Das allein zeigt schon eindrucksvoll die Bedeutung, die Wasser für unser Leben hat. Ohne Nahrung können wir einige Wochen leben, ohne Flüssigkeit jedoch nur 2.5 Tage! Gerade im Sport bekommen wir Flüssigkeitsdefizite besonders schnell zu spüren, einen damit verbundenen Leistungsabfall gilt es deshalb zu vermeiden